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Alkalisierung zu Hause: einfacher als man denken würde

Alkalisierung zu Hause: einfacher als man denken würde

Wenn wir uns nicht wohl fühlen, unsere Verdauung uns im Stich lässt, wir Pickel haben, unsere Gelenke schmerzen, dann ist wahrscheinlich unser Organismus versauert. In diesem Fall kann eine sofortige Alkalisierung, für die nur natürliche Zutaten verwendet werden, uns viel helfen.

Eine der Voraussetzungen für eine gesunde Funktion des Organismus ist ein ausgewogenes Säure-Basen-Gleichgewicht. Wenn das nicht gegeben ist, kann dies zahlreiche unangenehme Folgen haben, und es können sogar Krankheiten entstehen.

Warum versauern wir?

Viele meinen, dass die immer mehr verbreitete Versäuerung eine Zivilisationskrankheit ist, die direkte Folge unserer „modernen“ Lebensweise. Sie entsteht durch zu wenig Bewegung und eine falsche Ernährung, den Verzehr von Halbfertig- oder Fertiggerichten mit Zusatzstoffen in großen Mengen, außerdem tragen der Alkohol, die zuckerhaltigen (mit Süßmitteln gesüßten) Süßigkeiten, die kohlensäurehaltigen Getränke sowie auch Stress tragen zu einem Umkippen des Säure-Basen-Gleichgewichts bei.

Auch gesunde Lebensmittel können ein säuernde Wirkung haben

Auch wenn wir aufgrund von obigem Absatz denken könnten, dass nur die ungesunden Lebensmittel eine säuernde Wirkung haben, so stimmt das leider nicht. Tatsächlich haben zahlreiche ansonsten gesunde, nährstoffreiche Gemüse, Früchte und Gewürze eine solche Wirkung. Die am häufigsten verzehrten natürlichen Lebensmittel mit saurer Wirkung, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  • Hülsenfrüchte (Trockenbohnen, Linsen, Kichererbsen), Fleisch, Vollkornreis, Eier, Quark, weißes Mehl, Roggen, Hafermehl, Käse, Kaffee, Tee (ausgenommen grüner Tee), Kakao, Heidelbeeren, Pflaumen, Erdbeeren, Trockenobst, Marmelade, Walnüsse, Sonnenblumenöl, Margarine, Meeresfische, Honig,, Pilze, Hefe.

Wir müssen unsere Diät so gestalten, dass ca. 80 Prozent aus alkalisierenden Speisen (Getränken) bestehen, aber in Wirklichkeit ist das Verhältnis genau umgekehrt.

  • Stark alkalisierend wirken: Spirulina-Algen, Chlorella-Algen, Gerstengras Weizengras:, Brokkoli, Gurke, Petersilie, die meisten Keime und Triebe, Spinat, Karfiol, Paprika, Wassermelone, Zitrone.

  • Mäßig alkalisieren: Zitrusfrüchte (Lime, Grapefruit), Cayenne-Pfeffer, Äpfel, Melone, reife Bananen, Karotten, Datteln, Waldfrüchte, Avocado, Birnen (süß), Aprikosen, Weintrauben (süß), Rote Bete, Kohl, Sellerie, Avocado, Zwiebeln, Salat, Ingwer:, Kopfsalat, Zwiebeln, Tomaten, Basilikum, Thymian:, Majoran, Zimt, Ingwer.

Symptome von Übersäuerung

Die Übersäuerung ist ein lang anhaltender Prozess, gerade deswegen treten die Symptome nicht sofort auf und sie sind auch relativ allgemein. Die Beschwerden treten dann stärker auf, wenn der ideale pH-Wert des Organismus viel niedriger ist als der Wert im Gleichgewicht von 7,0-7,4 (z. B. der Wert im Blut 7,35-7,45, der Wert im Magen ist viel saurer). Insofern bei Ihnen die folgenden Symptome auftreten, ist Ihr Organismus wahrscheinlich auch übersäuert:

  • Ermüdbarkeit,
  • Schlafstörungen, häufiges Sodbrennen,
  • Häufige Ekzeme und Pickel,
  • häufige Entzündungen,
  • Kopfschmerzen
  • verdauungsstorungen,
  • häufige Pilzerkrankungen, Candida
  • sprödes, glanzloses Haar und Nägel.

Leider ist obige Liste absolut nicht vollständig, da ja durch die Übersäuerung die Funktion der inneren Organe eingeschränkt ist, was zu weiteren Problemen führen kann. Und das Umkippen des Säure-Basen-Gleichgewichts kann sogar das Risiko, an manchen Krankheiten zu erkranken, erhöhen. Die Muskelschmerzen, de bereits erwähnte Seborrhea und Ekzeme, Diabetes, Reflux intensive Karies, verstärkte Osteoporose und sich aus einer Schwächung des Immunsystems ergebende Krankheiten lassen sich direkt mit Übersäuerung in Zusammenhang bringen.

Alkalisierende Kur bedeutet eine sichere Lösung

Da die Übersäuerung nicht sofort eintritt, dürfen wir auch von der ihr entgegenwirkenden Alkalisierung kein sofortiges Ergebnis erwarten. Besonders dann nicht, wenn wir das im Zuge einer auch sonst auf jeden Fall notwendigen Änderung des Speiseplans zu erreichen versuchen. Verzehren wir ausreichend alkalisierende Speisen (man kann gar nicht oft genug betonen, dass 80 % unserer Nahrung alkalisierend sein soll), wird bei uns das Säure-Basen-Gleichgewicht früher oder später sicher wieder ins Lot kommen. Richtig problematisch wird es, wenn bei uns die Übersäuerung schon so stark ausgeprägt ist, dass sie schwerwiegende Beschwerden verursacht. In diesem Fall ist es jedenfalls ratsam, Nahrungsergänzungsmittel von guter Qualität, die alkalisierend wirken, zu verzehren. Diese sind nämlich einerseits außerordentlich effektiv (sie wirken viel schneller als eine einfache Änderung des Speiseplans), und andererseits besteht auch keine Gefahr, dass die Alkalisierung deswegen nicht gelingt, weil wir die meisten empfohlenen Lebensmittel nicht mögen. Eine gute Lösung kann Green Symbol®, sein, das alkalisch und sauer wirkende pflanzliche Inhaltsstoffe im richtigen Verhältnis und Menge enthält. Organisches (Bio) Präparat, das garantiert Inhaltsstoffe von hervorragender Qualität enthält bzw. frei von Verunreinigungen ist. Dank seiner Verabreichung in magensäurebeständigen Kapseln gelangen die alkalisierenden Inhaltsstoffe unversehrt in den Darmtrakt, von wo sie ungehindert in den Blutstrom gelangen. Es lohnt sich, parallel zu Green Symbol® auch eine Darmreinigungskur zu machen, dadurch können wir nämlich die Absorption der die Gesundheit schützenden Wirkstoffe steigern.

Links:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/?term=alkaline+diet&cmd=correctspelling
http://www.webmd.com/diet/a-z/alkaline-diets
https://www.healthline.com/nutrition/the-alkaline-diet-myth#section7
http://www.acidalkalinediet.net/alkaline-foods.php
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28117137

43.90 € / Stück
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