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Der Apfel als Superlebensmittel | Warum wird er empfohlen?

Der Apfel als Superlebensmittel | Warum wird er empfohlen?

Neben dem angenehmen Geschmack tragen auch seine umfassenden Heilwirkungen dazu bei, dass er einer der beliebtesten und am meisten verzehrten Obstsorten ist. Er enthält zahlreiche wohltuende Bestandteile, sein Vitamin C- und Ballaststoff-Gehalt ist bedeutend, so ist es kein Zufall, dass er zu den Superlebensmitteln zählt.

Es existieren mehrere tausend Apfelsorten, eins haben sie allerdings gemeinsam: alle sind reich an gesundheitsschützenden Bestandteilen. Die Menschen wurden darauf schon vor dem Zeitalter der Bibel aufmerksam, einige Forscher vertreten die Meinung, bereits der Steinzeitmensch baute Äpfel an. Obendrein wächst es von Europa über Amerika bis in China fast überall. Auch das trägt dazu bei, dass der Apfel eine der am meisten verzehrten Obstsorten ist. Der Apfel wird seit Jahrtausenden bei der Vorbeugung und Behandlung zahlreicher Krankheiten verwendet. In der Antike und im Mittelalter wurde sein Verzehr besonders bei Verdauungsstörungen, Eisenmangel und allgemeiner Schwäche empfohlen. Insofern ist der englische Spruch kein Zufall: „Ein Apfel pro Tag hält den Doktor fern“.

Superlebensmittel

Der Apfel enthält in größeren Mengen und besonders abwechslungsreicher Form für den Organismus essentielle Nährstoffe und zwar in leicht verwertbarer Zusammensetzung. Deswegen zählt der Apfel zu den Superlebensmitteln.

Reich an Ballaststoffen

Der eine Grund, warum der Apfel so wertvoll ist, ist sein hoher Pektingehalt: durch den Verzehr eines mittelgroßen Apfels können wir fast 20 % des täglichen Ballaststoffbedarfs decken. Das wasserlösliche Pektin kommt vor allem in der Fruchtschale vor und hat zahlreiche gesundheitsschützende Eigenschaften.

  • Es bindet die Gallensäuren, steigert ihre Produktion und verbessert dadurch den Fettstoffwechsel.
  • Es senkt den Blutdruck und den Spiegel des schädlichen LDL-Cholesterins, wobei es die Menge des wohltuenden HDL-Cholesterins erhöht. All das wirkt wohltuend auf den Zustand des Herz- und Gefäßsystems.
  • Es verlangsamt die Absorptionsvorgänge, deswegen reguliert der Apfel auch den Blutzuckerspiegel nach dem Essen. Außerdem senkt er den Glukosespiegel und kann uns somit auch bei Diabetes eine Hilfe darstellen.
  • Es ist wasserbindend, auf diese Weise kann es auch für die Behandlung von Durchfall verwendet werden.
  • Es verkürzt die Transitzeit, d.h. die Schlackstoffe werden schneller aus dem Dickdarm ausgeschieden, außerdem verbessert es die Darmbewegungen und erhöht die Häufigkeit der Stuhlentleerungen. Dementsprechend kann der Verzehr des Apfels zur Vorbeugung/Behandlung von Verstopfung beitragen, außerdem der Anhäufung von Giftstoffen im Dickdarm entgegenwirken.
  • Das Pektin ist obendrein ein hervorragendes Mittel zur Darmreinigung, es fördert die Entfernung schädlicher Ablagerungen.
  • Bei Feuchtigkeit quillt es an, sorgt für Sättigungsgefühl und trägt somit zum Gewichtsverlust bei. Wenn wir Apfel essen, werden wir weniger hungrig und auch unsere Verdauung und unser Stoffwechsel werden besser, was ebenfalls dazu beiträgt, die überflüssigen Kilos loszuwerden und hilft, Fettleibigkeit vorzubeugen.
  • Es stellt Nahrung für die wohltuenden Darmbakterien dar, hemmt die Vermehrung schädlicher Bakterien und der Pektin beinhaltende Apfel spielt dadurch eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts der Darmflora. Das ist wiederum eine der Voraussetzungen für die effektive Funktion des Immunsystems, denn ca. 80 Prozent der Immunzellen befinden sich im Dickdarm.
  • Die Darmbakterien produzieren aus dem Pektin auch Fettsäuren mit kurzer Kohlenstoffkette, die die Schleimhaut des Dickdarms nähren und das Risiko von Dickdarmkrebs senken.

Immunverstärkender und herzschützender Apfel

Der Apfel ist eine hervorragende Vitaminquelle, er ist besonders an den antioxidativen Vitaminen A, E und C reich. Mit dem Verzehr von einem einzigen Apfel können wir etwas mehr als 10 % des Tagesbedarfs an Vitamin C decken. Dank seiner antioxidativen Wirkstoffe kann der Apfel zur Stärkung des Immunsystems und zur Bindung der schädlichen (für Krebs, Entzündungen, Herzkrankheiten verantwortlichen, die Haut- und Zellalterung beschleunigenden) freien Radikale in bedeutendem Maße beitragen. Zu den Wirkungen der Vitamine E und A gehört außerdem, dass sie die Gefäße schützen, das Risiko für Herzkrankheiten, Aderverkalkung und Diabetes senken, das Sehvermögen verbessern sowie die Haut vor Entzündungen und den schädlichen Sonnenstrahlen schützen. Auch die Flavonoide im Apfel haben eine das Immunsystem stärkende, antioxidative und antikarzinogene Wirkung, besonders das Quercetin. Die herzschützende Fähigkeit wird dadurch, dass es die Menge des Blutfetts senkt, noch weiter verbessert.

Schützt die Knochen, reguliert den Blutzuckerspiegel.

Nach den Mahlzeiten verzehrt trägt der Apfel auch zur Gesundheit der Mundhöhle und der Zähne bei. Er entfernt den Belag und die eventuellen Verfärbungen von den Zähnen. Darauf sollten wir nichtsdestotrotz achten, dass wir danach ein Glas Wasser trinken, um den sauren Speichel zu entfernen. Ein zusätzlicher Vorteil des Wassers ist, dass es die wohltuenden Wirkungen der Ballaststoffe im Apfel im Verdauungssystem erhöht. Die Polyphenole im Apfel - ähnlich wie die Ballaststoffe - regulieren den Blutzuckerspiegel, das enthaltene Vitamin K stärkt die Knochen, hemmt die Entstehung von Plaque in den Gefäßen und wirkt ausgezeichnet Demenz entgegen.

Mit Apfel gegen Fettleibigkeit

Dadurch, dass er die Verdauung verbessert, trägt der Apfel nicht nur bei, das Gewicht zu halten bzw. zu senken. Da er für ein Sättigungsgefühl sorgt, wenn wir ca. eine Viertelstunde vor den Mahlzeiten einen größeren Apfel verzehren, dann werden wir im Durchschnitt um ca. 180 kcal weniger essen. Amerikanische und englische Forscher haben bei der Analyse einer 24 Jahre lang laufenden Untersuchung festgestellt, dass die Flavonoid-Polymere in der Frucht zur Vorbeugung von Fettleibigkeit beitragen.

Link:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3183591/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC442131/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12537430

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