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Quinoa: die Nährstoffbombe Superlebensmittel

Quinoa: die Nährstoffbombe Superlebensmittel

Obwohl die Inkas es als Mutter der Samen gepriesen haben, ist Quinoa bei weitem nicht mit Getreidearten verwandt. Die zur Gattung der Gänsefüße und zur Familie der Fuchsschwanzgewächse gehörende Pflanze mögen wir jedoch nicht wegen ihrer Herkunft, sondern weil sie besondere gesundheitsschützende Eigenschaften hat und obendrein auch noch lecker ist.

Das vorwiegend in Peru und in Bolivien angebaute Quinoa (Chenopodium quinoa), mit anderem Namen Riesmolke oder indianische Hirse war das Superlebensmittel der Inkas vor mehreren Tausend Jahren, es wurde sogar als Arzneimittel verwendet, wegen dieser Eigenschaft wollten es die spanischen Eroberer ausrotten. Die Eingeborenen wollten aber nicht auf ihr heiliges Essen verzichten, deswegen fingen sie an, es auf Gebieten anzubauen, wo es für die Spanier unerreichbar war. Ihre Entschlossenheit war nicht vergeblich, denn ihre Lieblingspflanze fing wieder an, sich zu vermehren, sie behüteten und schützten sie aber so sehr, dass die Welt von derer Existenz bis zum Ende der 1900er Jahre nichts geahnt hat. Die modernen Menschen hat ein bolivianischer Philosoph auf das Quinoa aufmerksam gemacht, genauer zuerst zwei seiner Studenten, die es dann weltweit berühmt machten.

Warum ist Quinoa so einzigartig?

Die Samen der dem Getreidekorn ähnlichen Pflanze vereinigen zahlreiche vorteilhafte Eigenschaften in sich, so gebührt ihr ein würdiger Platz unter den Superlebensmitteln. Es ist laktose- und glutenfrei, kalorienarm, obendrein eine vollwertige Eiweißquelle. Das der Hirse ähnliche, ballaststoffreiche Quinoa enthält auf eine besondere Art die neun Aminosäuren, die der Körper nicht produzieren kann, darüber hinaus noch Eisen, Vitamin C, Vitamine B, Vitamin E, Magnesium, Phosphor, Kalium, Kalzium und Zink. Da das Quinoa an antioxidativem Quercetin, das die freien Radikale neutralisiert, reich ist, schützt man sich durch sein Verzehr vor verschiedenen Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, es senkt das Risiko des Krebses, außerdem verlangsamt es den Alterungsprozess. Dank seinem Ballaststoff-Gehalt lässt sich das kalorienarme, leicht verdauliche Quinoa hervorragend in eine Diät einbauen, denn es sorgt für ein Sättigungsgefühl, sein Verzehr hemmt die Erhöhung des Blutzuckerspiegels nach dem Essen. Da es die Funktion der Darmmuskeln anregt, kann es gegen Verstopfung verwendet werden, es verhindert die Entstehung von Hämorrhoiden, reinigt die Därme.

Wie soll man Quinoa verzehren?

Am besten kocht man es wie Reis, in zweifacher Menge Wasser 15-20 Minuten lang und verzehrt man es als Beilage oder Brei. Das Quinoa lässt sich gut zu Gemüse- oder Obstsalaten hinzugeben, aus Quinoamehl kann man Kuchen, Palatschinken backen. In Kokos-, Reis- oder Mandelmilch gekocht ist das Quinoa dem Milchreis ähnlich.
Da das Quinoa mit einer natürlich bitteren Schicht, der sogenannten Saponine bezogen ist, was die Insekten fernhält, ist es empfehlenswert, es vor Verwendung mit viel Wasser abzuspülen.

Links:
http://www.medicalnewstoday.com/articles/274745.php
https://www.organicfacts.net/health-benefits/seed-and-nut/health-benefits-of-quinoa.html

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